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Ackerbohnen
Herkunft: |
Abgesehen vom zurückgehenden Anbau in Österreich werden bedeutende Mengen der Ackerbohne oder Pferdebohne (vicia flava) vor allem in Polen angebaut.
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| Aussehen: |
Große, fasr runde Bohnen in einer nicht essbaren dunkelgrünen Schote; Schote wölbt sich mit zunehmender Reife; Samen mit fleischiger Haut, Farbe variierend von gelblich, hellgrün oder hellbraun bis schwarzbraun.
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| Geschmack: |
Typisch und frisch; Geschmack wird bei fortgeschrittener Reife mehlig |
| Verwendung: |
Die Ackerbohne ist sehr vielseitig. Obwohl meist nur als Tierfutter bekannt, kann sie durchaus für die menschliche Ernährung verwendet werden, wie es etwa in Frankreich praktiziert wird. Allerdings ist sie wie alle Bohnen nur gekocht genießbar.
Aufgrund der starken Enzymaktivität kann Ackerbohnenmehl auch enzym-aktives Sojamehl in Toastbroten und Baguettes ersetzen.
Die junge Ackerbohne, kleiner und noch von hell-grüner Farbe, hat ihren Weg auch in die feine Küche gefunden, wo sie vor der Verwendung blanchiert und gehäutet wird. Frisch und mit Speck als Beilage oder Vorspeise serviert, ist sie sogar eine Delikatesse.
Weiters können aus der Ackerbohne industrielle Mehle hergestellt werden, insbesondere Leimmodifikatoren.
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| Inhaltsstoffe: |
Die Samen enthalten etwa 50 Prozent Kohlenhydrate ebenso wie bis zu 30 Prozent Rohprotein, 2 Prozent Fett, 3 Prozent Mineralstoffe (Eisen, Phosphor, Kalzium) und Vitamine.
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| Produkte: |
Ackerbohnen - Mehl
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