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EMMER
Herkunft: |
Schon etwa 9000 v.Chr., noch lange bevor die Römer ihn unter dem Namen Triticum Dicoccum kannten, wurde bereits Emmer angebaut, vermutlich abstammend von Triticum Diccoides.
Er wuchs in Mesopotamien, Israel, Palästina and Ägypten. In der Jungsteinzeit brachten Siedler den Emmer nach Europa.
Bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts wurden verschiedene Sorten eingesetzt, dann bevorzugte man andere Getreidesorten und er geriet in Vergessenheit.
Emmer and Einkorn sind eigenständige Weizensorten, genau wie Weichweizen, Dinkel or Hartweizen, obwohl sie oft als Vorläufer des Dinkel betrachtet werden. Am engsten mit Emmer verwandt ist der Durum- oder Hartweizen.
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| Aussehen: |
Abhängig von der Sorte, meist kleine, rundliche bespelzte Körner; Wie Dinkel besitzen sie eine harte Schale, und müssen nach dem Dreschen, vor der eigentlichen Verarbeitung geschält werden..
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| Geschmack: |
Typisch |
| Verwendung: |
Verschiedene Verwendungsmöglichkeiten: Emmer Grieß und Vollgrieß sind sehr gut für die Nudelproduktion geeignet. In Norditalien (Toskana, Umbrien) wird Emmer für Suppen verwendet. Emmer kann auch Salaten beigefügt oder als Beilage z.B. zu Fisch oder Oktopus serviert werden, um nur ein paar der Einsatzmöglichkeiten zu nennen.
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| Inhaltsstoffe: |
Das Emmerkorn enthält Vitamine und wertvolle Antioxidantien sowie einen hohen Anteil an Ballaststoffen, was ihn zum idealen biologischen Mittel zur Reinigung des Körpers macht. Emmer ist jedoch u.a. so beliebt wegen der Stoffe, die er nicht enthält: die harte Schale schützt ihn nämlich während des gesamten Wachstums vor Umwelteinflüssen. Dadurch ist er für den biologischen Anbau so perfekt geeignet. |
| Produkte: |
Bio-Emmer - Vollmehl Bio-Emmer - Grieß Bio-Emmer - Schrot Bio-Emmer - Vollgrieß |
Emmer - Vollmehl Emmer - Grieß Emmer - Schrot Emmer - Vollgrieß |
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